26 March 2026, 04:03

Bergisch Gladbach begrüßt neue Mitbürger bei emotionaler Einbürgerungsfeier

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einer sitzenden Menge während einer Ehrenzeremonie stehen, wobei einige Mützen und Kränze tragen und andere klatschen, vor einem Hintergrund von Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und einem bewölkten Himmel.

Bergisch Gladbach begrüßt neue Mitbürger bei emotionaler Einbürgerungsfeier

Bergisch Gladbach feiert fünfte jährliche Einbürgerungsfeier im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Unter dem Motto "100 % Menschenwürde" hat Bergisch Gladbach seine fünfte jährliche Einbürgerungsfeier veranstaltet – ein Fest für Dutzende Neubürgerinnen und Neubürger aus fast 25 Ländern. Lokale Vertreter und Gemeindemitglieder kamen zusammen, um den Anlass mit Reden, Musik und Geschenken für die Neuankömmlinge zu begehen.

Die Zeremonie fand im Rahmen einer Veranstaltung des Ausschusses für Chancengleichheit und Integration statt. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela und der Ausschussvorsitzende Redouan Tollih eröffneten die Feier mit Begrüßungsansprachen. Beide betonten, wie wichtig die Einbürgerung als Zeichen der Zugehörigkeit und des gegenseitigen Respekts in der Gemeinschaft sei.

Musik erfüllte den Saal, als der Kinderchor der Max-Bruch-Musikschule gemeinsam mit dem Cellisten Holger Faust-Peters auftrat. Zu den eingeladenen Gästen zählten Vertreter lokaler Netzwerke, die sich für die Integration von Geflüchteten einsetzen.

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Jede neue Bürgerin und jeder neue Bürger erhielt eine Willkommensurkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt. Redouan Tollih hob später die gesellschaftliche Bedeutung der Feier hervor und bezeichnete sie als einen starken Moment der Inklusion und Einheit.

Die Veranstaltung unterstrich das anhaltende Engagement Bergisch Gladbachs für Integration während der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Zwar wurden keine offiziellen Zahlen zur Gesamtzahl der Einbürgerungen seit Gründung des Ausschusses veröffentlicht, doch die Zeremonie bekräftigte die Unterstützung der Stadt für ihre vielfältige Bevölkerung. Die Neubürger verließen die Feier mit einer offiziellen Anerkennung und einem Willkommensgruß aus ihrer neuen Heimat.

Quelle