"COPpuccino" in Münster-Coerde: Wie Kaffee und Gespräche die Nachbarschaft stärken
Sebastian Huber"COPpuccino" in Münster-Coerde: Wie Kaffee und Gespräche die Nachbarschaft stärken
Polizei Münster veranstaltete "COPpuccino"-Treffen im Stadtteil Coerde
Am Dienstagnachmittag lud die Polizei Münster zur "COPpuccino"-Veranstaltung in den Stadtteil Coerde ein. Zwischen 15 und 18 Uhr bot das Treffen Anwohnerinnen und Anwohnern einen offenen Raum für Gespräche und Begegnungen. Kostenloser Kaffee, Tee und der Austausch untereinander standen im Mittelpunkt der Initiative, die darauf abzielt, Vertrauen aufzubauen und das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Nachbarschaft zu stärken.
Ziel der Aktion war es, präventive Polizeiarbeit zugänglich zu machen und gleichzeitig soziale Netzwerke zu fördern. Die Beamten reichen 252 Getränke aus und führten persönliche Gespräche mit den Anwesenden. Die Themen reichten von der Sicherheit im Viertel bis hin zum sozialen Zusammenhalt im Stadtteil.
Auch Joey Kelly nahm im Rahmen von data:unplugged teil und beteiligte sich aktiv an den Diskussionen. Der Verein Strong Partners organisierte ein Sportprogramm an der nahegelegenen Calisthenics-Anlage, um Kinder und Jugendliche einzubinden. Zudem war der SC Preußen Münster vor Ort und brachte sein Kids'-Club-Team sowie das Maskottchen Fiffi mit.
Seit der Einführung von "COPpuccino" im Jahr 2021 hat die Polizei Münster bundesweit über 150 ähnliche Veranstaltungen organisiert. Die Treffen fördern den informellen Dialog zwischen Polizeibeamtinnen und -beamten sowie Bürgerinnen und Bürgern in entspannter Atmosphäre – etwa in Cafés.
Die Veranstaltung festigte das Vertrauen zwischen Polizei und Gemeinschaft. Gleichzeitig gab sie neuen Schwung für künftige Präventionsmaßnahmen in Coerde. Die Organisatoren betonten die positive Wirkung des direkten Austauschs und der gemeinsamen Aktivitäten.






