Drake lässt North York mit spektakulärer Explosion für Iceman-Video bebend zurück
Lara KellerDrake lässt North York mit spektakulärer Explosion für Iceman-Video bebend zurück
Spektakuläre Explosion erhellt Nachthimmel über North York bei Dreh zu Drake-Musikvideo
Am Donnerstagabend erschütterte eine dramatische Explosion den Himmel über North York – Teil eines Drehs für ein neues Musikvideo. Die feurige Inszenierung gehörte zu Drakes aktuellem Projekt für sein kommendes Album Iceman. Anwohner waren von den lauten Detonationen und grellen Lichtblitzen überrascht, obwohl die Dreharbeiten offiziell genehmigt waren.
Die Explosion in der Nähe des Flughafens Downsview bestätigte Drake später als Szene für sein neues Video. Der spektakuläre Stunt folgte auf eine weitere auffällige Aktion nur wenige Tage zuvor: Der Rapper hatte seine Plätze direkt am Spielfeldrand bei einem Spiel der Toronto Raptors in Eis verwandelt – ein weiterer Teaser für Iceman.
Seit dem 5. Juli 2025 baut der Künstler mit rätselhaften Social-Media-Posts und aufwendigen Aktionen die Spannung für sein neuntes Soloalbum auf. Am Mittwoch hatte er einen Parkplatz in der Innenstadt nahe dem The Bond Hotel an der Ecke Church und Dundas Street besetzt. Dort ließ er Eisblöcke aufstellen und teilte Google-Maps-Koordinaten mit dem Hinweis "Veröffentlichungsdatum versteckt" – ein deutlicher Verweis auf eine bevorstehende Ankündigung.
Einige Anwohner verglichen das feurige Spektakel vom Donnerstag mit der Sunrise-Propane-Explosion von 2008 in North York, einer Katastrophe, die sich tief ins Gedächtnis der Gemeinde eingebrannt hat. Zwar verfügte der Dreh über eine gültige Genehmigung, doch lokale Behörden hatten die Bevölkerung nicht ausreichend über die Lärmbelästigung und Lichtblitze informiert.
Drakes jüngste Werbeaktionen sorgen bereits im Vorfeld der Veröffentlichung von Iceman für Aufsehen. Die Explosion und die eisigen Teaser deuten darauf hin, dass der Album-Release mit weiteren spektakulären Überraschungen einhergehen wird. Kritische Stimmen aus der Nachbarschaft monieren jedoch, dass bei solchen Großproduktionen die Vorwarnzeit für Anwohner zu kurz sei.






