Drei Städte starten 2026 gemeinsame Initiative für mehr Fahrradsicherheit und Diebstahlschutz
Emil SchmittDrei Städte starten 2026 gemeinsame Initiative für mehr Fahrradsicherheit und Diebstahlschutz
Drei deutsche Städte veranstalten 2026 Aktionen, um die Verkehrssicherheit für Radfahrer zu erhöhen und Fahrraddiebstähle zu verhindern. Münster, Lüneburg und Adendorf bieten jeweils Programme an, die sich auf sicheres Fahren sowie besseren Schutz für Fahrräder, Pedelecs und E-Scooter konzentrieren. Den Auftakt macht Münster noch in diesem Monat – als Teil einer größeren Initiative für mehr Sicherheit im Radverkehr.
Die Kampagne startet in Münster mit dem Rollenden Verkehrstag am 21. März 2026. Bei dieser Veranstaltung geht es um richtiges Verhalten im Straßenverkehr, und zwar für Radfahrer aller Art – auch für Nutzer von E-Scootern und Pedelecs. Zudem erhalten die Teilnehmer Tipps, wie sie ihre Räder effektiv gegen Diebstahl sichern können.
In Lüneburg folgen zwei Workshops zum Thema Diebstahlschutz durch Codierung. Der erste findet am 5. Mai statt, der zweite wird im Rahmen des dortigen Frühlingsfests am 9. Mai angeboten. Beide Termine behandeln digitale und mechanische Sicherheitsmaßnahmen für Fahrräder.
Den Abschluss der Reihe bildet Adendorf mit einer eigenen Codierungsveranstaltung am 29. Mai. Derweil findet in Oelde wie gewohnt der wöchentliche Markt statt – am Freitag, dem 20. März, von 7:00 bis 12:30 Uhr. Ein direkter Bezug zu den Radverkehrsinitiativen besteht hier jedoch nicht.
Die drei Städte haben ihre Veranstaltungen zwischen März und Mai 2026 terminiert. Jede widmet sich unterschiedlichen Aspekten der Fahrradsicherheit – von Verkehrsregeln bis hin zu Diebstahlschutz. Die Organisatoren hoffen, dass die Workshops dazu beitragen, Unfälle und Fahrraddiebstähle in der Region zu verringern.






