Fahrer ohne Führerschein in Köln erwischt – Lügen und falsche Angaben bei Kontrolle
Sebastian HuberFahrer ohne Führerschein in Köln erwischt – Lügen und falsche Angaben bei Kontrolle
Am 23. September 2025 wurde ein 46-jähriger Autofahrer in Köln von Verkehrspolizisten angehalten. Bei der Kontrolle in der Körnerstraße stellte sich heraus, dass er ohne gültigen Führerschein unterwegs war. Die Behörden leiteten umgehend Maßnahmen ein, nachdem er falsche Angaben zur Fahrzeugzugehörigkeit gemacht hatte.
Der Mann gab den Beamten zunächst an, der eingetragene Halter des Wagens zu sein, und zeigte ihnen die Fahrzeugpapiere vor. Bei weiteren Nachfragen räumte er ein, über seine Identität und die Besitzverhältnisse des Autos gelogen zu haben. Zudem gestand er, ohne gültige Fahrerlaubnis gefahren zu sein.
Während der Kontrolle gab er zu, dass ihm der Führerschein bereits zuvor entzogen worden war. Er erklärte, die vorgeschriebene medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) nicht absolviert zu haben, da er sich diese nicht leisten könne. Die Polizisten untersagten ihm daraufhin die Weiterfahrt.
Nach seinen Geständnissen wurde gegen den Mann eine offizielle Anzeige erstattet. Der Vorfall führte dazu, dass ihm die Weiterfahrt an diesem Tag untersagt wurde. Sein Fall wird nun nach Einreichung des Berichts über die rechtlichen Instanzen weiterverfolgt. Über weitere Strafen oder Gerichtstermine haben die Behörden bisher keine Angaben gemacht.






