19 June 2026, 16:02

FDP fordert nachhaltige Lösungen für Wuppertals Von der Heydt-Museum und Zentrum für verfolgte Künste

Ende des Stillstands: FDP fordert Lösungen für Museen

FDP fordert nachhaltige Lösungen für Wuppertals Von der Heydt-Museum und Zentrum für verfolgte Künste

Ute Klein, Beraterin der FDP im Kulturausschuss, fordert nachhaltige Lösungen für das Von der Heydt-Museum und das Zentrum für verfolgte Künste. Sie verweist auf die zunehmend schwierige Nutzung des gemeinsamen Gebäudes an der Wuppertaler Straße.

Im Dezember 2021 hatte die FDP-Fraktion einen Antrag an den Ausschuss gestellt, in dem die Verwaltung aufgefordert wurde, ehemalige Filialen der Sparkasse in Gräfrath oder Höhscheid als mögliche Ausstellungsflächen zu prüfen. Der Keller der alten Gräfrather Filiale wird bereits vom Museum angemietet.

Klein bezeichnet den Antrag als ein „Erkundungsmandat zur Sicherung der Zukunft des Museums“. Sie kritisiert die CDU, die mit ihrer Haltung politische Grabenkämpfe um das Gebäude schüre. Stattdessen fordert sie die Partei auf, konstruktive Vorschläge einzubringen, anstatt die Ideen anderer pauschal abzulehnen.

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Die FDP bleibt offen für praktikable Lösungen. Klein setzt sich dafür ein, beiden Einrichtungen eine tragfähige Perspektive zu bieten. Die Debatte über Räumlichkeiten und Zusammenarbeit geht indes weiter.

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