02 April 2026, 20:04

FEMA-Beamter sorgt mit Teleportationsbehauptungen und Biden-Drohungen für Eklat

Eine Skizze auf Papier, die eine chaotische Szene von Menschen in einer hitzigen Debatte zeigt, mit detaillierten Zeichnungen und Texten, die eine intensive Atmosphäre vermitteln.

FEMA-Beamter sorgt mit Teleportationsbehauptungen und Biden-Drohungen für Eklat

Gregg Phillips, ein hochrangiger Beamter der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA, gerät zunehmend in die Kritik, nachdem er ungewöhnliche Behauptungen über Teleportation und gewalttätige Äußerungen gegen den früheren US-Präsidenten Joe Biden geäußert hat. Seine Aussagen, die erstmals von CNN berichtet wurden, werfen Fragen nach seiner beruflichen Rolle und seiner geistigen Verfassung auf.

Die Kontroverse spitzte sich zu, als Phillips dem Chef von Truth Social, Devin Nunes, vorwarf, seine Beiträge zu zensieren. Die Plattform führte seine Probleme beim Veröffentlichen hingegen auf technische Störungen zurück. Phillips, der bei FEMA für Einsatz und Wiederherstellung zuständig ist, erzählte CNN, er sei von einem Waffle-House-Restaurant in ein anderes, 80 Kilometer entferntes, "beamten" worden. Später beschrieb er das Erlebnis als Teil seiner "spirituellen Reise" während seines Krebsleidens. Keine Regierungsbehörde oder offizielle Stelle hat sich seit dem Bekanntwerden seiner Aussagen im Jahr 2023 öffentlich dazu geäußert.

Die "Daily Mail" wandte sich an FEMA um eine Stellungnahme, erhielt jedoch zunächst keine Antwort. Unterdessen wurde Phillips von der Tagesordnung einer Anhörung des Heimatschutzausschusses des Repräsentantenhauses gestrichen, ohne dass ein offizieller Grund genannt wurde.

Unabhängig davon veröffentlichte Phillips auf Social Media aggressive Kommentare über Joe Biden. Er schrieb, er wolle "dieser Hur* ins Gesicht schlagen", und behauptete, der ehemalige Präsident "verdiene es zu sterben". Diese Äußerungen – zusammen mit seiner Teleportationsgeschichte – veranlassten demokratische Politiker in Washington, seine Eignung für eine hochrangige Regierungsposition infrage zu stellen.

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Hinzu kam der Vorwurf an Truth-Social-Chef Devin Nunes, Phillips' Reaktion auf den CNN-Bericht unterdrückt zu haben. Die Plattform erklärte später, die Probleme beim Veröffentlichen seiner Beiträge seien auf einen technischen Fehler und nicht auf gezielte Zensur zurückzuführen.

Trotz der Kontroverse bleibt Phillips vorerst in seiner Position bei FEMA. Seine Teleportationsbehauptungen und die gewalttätige Rhetorik haben Kritik ausgelöst, während sein Streit mit Truth Social auf Social Media anhält. Die Situation lässt Beamte und Beobachter auf weitere Klarstellungen von FEMA oder anderen Stellen warten.

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