Feuerwehr Dinslaken setzt auf Erfahrung: Alfred Rachner bleibt IuK-Leiter für fünf weitere Jahre
Marie WolfFeuerwehr Dinslaken setzt auf Erfahrung: Alfred Rachner bleibt IuK-Leiter für fünf weitere Jahre
Feuerwehr Dinslaken verlängert Einsatzleitung von Alfred Rachner im Bereich Information und Kommunikation (IuK) um fünf Jahre
Die Feuerwehr Dinslaken hat Alfred Rachner für weitere fünf Jahre als Leiter der Einheit für Information und Kommunikation (IuK) bestätigt. Das Team ist spezialisiert auf Funkbetrieb, Drohnenaufklärung und Einsatzkoordination. Als neuer Stellvertreter unterstützt Luka Heim Rachner nun mit frischen Impulsen für die Arbeit der Einheit.
Die IuK-Einheit spielt eine zentrale Rolle in der Notfallbewältigung: Sie steuert die Funkkommunikation vor Ort, dokumentiert Einsätze und besetzt die Einsatzleitstelle, um eine reibungslose Koordination in Krisensituationen zu gewährleisten. Moderne Drohnentechnik ist dabei ein unverzichtbarer Bestandteil – sie ermöglicht Echtzeit-Luftaufklärungen bei Großbränden, Extremwetterlagen oder in unwegsamem Gelände.
Alfred Rachners Führung wurde aufgrund seiner langjährigen Erfahrung verlängert. Sein neuer Stellvertreter, Luka Heim, wird schrittweise auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet. Gemeinsam wollen sie die Einheit durch Innovation und bewährtes Fachwissen weiter stärken.
Die Feuerwehr sucht aktuell Verstärkung für das Team – insbesondere Personen mit Interesse an Kommunikationstechnik und Einsatzmanagement. Die Aufgaben umfassen Funkbetrieb, Drohnenaufklärung und Unterstützung in der Leitstelle. Wer die Arbeit kennenlernen möchte, kann sich für ein informelles Gespräch an das Team wenden.
Kontakt für Rückfragen: David Marten Telefon: +49 2064 60600 E-Mail: [email protected]
Die IuK-Einheit baut ihren Einsatz von Drohnen und modernen Kommunikationstools weiter aus, um Notfalleinsätze schneller und effektiver zu gestalten. Mit Rachners verlängertem Mandat und Heims wachsender Einbindung bereitet sich das Team auf kommende Herausforderungen vor. Interessierte Bewerber:innen sind eingeladen, sich für weitere Gespräche zu melden.






