Friedliche Demonstration in Detmold fordert Freiheit für Syrien und Assads Rücktritt
Sebastian HuberFriedliche Demonstration in Detmold fordert Freiheit für Syrien und Assads Rücktritt
Rund 400 Menschen gingen am Sonntag in Detmold auf die Straße, um die Freilassung Syriens zu fordern und gegen Präsident Baschar al-Assad zu protestieren. Die Demonstration begann um 13 Uhr und folgte einer festgelegten Route durch die Innenstadt, bevor sie zwei Stunden später friedlich endete.
Der Protestzug startete am Staatstheater, wo sich die Teilnehmenden versammelt hatten. Von dort aus zogen sie durch Detmolds Stadtzentrum, hielten Schilder hoch und skandierten Parolen gegen das Assad-Regime. Die Route endete am Marktplatz, wo eine stationäre Kundgebung stattfand.
Gegen Ende der Veranstaltung bildeten einige Teilnehmer Autokorsos, fuhren mit Flaggen und Transparenten durch die Gegend. Die Organisatoren berichteten von keinen Störungen oder Auseinandersetzungen während der zweistündigen Demonstration, die von Beginn bis Ende geordnet verlief.
Die Kundgebung endete um 15 Uhr ohne Zwischenfälle. Die Demonstranten hatten die Protestaktion genutzt, um politischen Wandel in Syrien zu fordern und ihre Solidarität mit den vom Konflikt Betroffenen zu zeigen. Die Versammlung war ein weiterer friedlicher Ausdruck des Widerstands in der Region.






