Gelsenkirchen startet erste ROADPOL-Kontrollwoche gegen Lkw- und Bus-Verstöße 2025
Lara KellerGelsenkirchen startet erste ROADPOL-Kontrollwoche gegen Lkw- und Bus-Verstöße 2025
Gelsenkirchen richtete erste bundesweite ROADPOL-Kontrollwoche „Lkw & Bus“ 2025 aus
Vom 17. bis 23. Februar fand in Gelsenkirchen die erste landesweite ROADPOL-Kontrollwoche „Lkw & Bus“ 2025 statt. Im Fokus standen gewerbliche Personen- und Güterverkehrskontrollen in ganz Europa. ROADPOL, ein europaweites Polizeinetzwerk, setzt sich für die Reduzierung der Verkehrsopfer auf den Straßen des Kontinents ein.
Während der einwöchigen Aktion überprüften die Beamten 34 Lastwagen und stellten dabei 26 Verstöße fest. Weitere 159 Fahrzeuge wurden kontrolliert, was zu 54 Ordnungswidrigkeiten und 62 Geschwindigkeitsüberschreitungen führte. Die Kontrollen waren Teil umfassender Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Region.
Illegale Verkäufe aufgedeckt Unabhängig davon deckten lokale Behörden illegale Geschäfte eines 35-jährigen Einwohners auf. Der Mann hatte rohes, unverarbeitetes Hackfleisch, unsachgemäß gelagerte Backwaren sowie ungestempelte E-Zigaretten verkauft. Bei den Getränkedosen fehlten Pfandkennzeichen, die E-Zigaretten wiesen keine Steuerplaketten auf. Lebensmittelkontrolleure übernahmen den Fall; dem Verkäufer droht nun eine Strafanzeige wegen Steuerhinterziehung.
Die Kontrollwoche unterstrich die Notwendigkeit regelmäßiger Verkehrskontrollen. Die Gelsenkirchener Polizei wird auch künftig an ähnlichen Aktionen teilnehmen und eigene Inspektionen durchführen. Ziel bleibt die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Regelkonformität auf den Straßen.






