Gelsenkirchener Polizei kontrolliert Anschnallpflicht bei europaweiter ROADPOL-Aktion
Sebastian HuberGelsenkirchener Polizei kontrolliert Anschnallpflicht bei europaweiter ROADPOL-Aktion
Gelsenkirchener Polizei beteiligt sich an europaweiter Aktion zur Anschnallpflicht
Die Polizei Gelsenkirchen hat kürzlich an einer europaweiten Verkehrssicherheitskampagne zur Kontrolle der Anschnallpflicht teilgenommen. Die vom ROADPOL-Netzwerk organisierte Aktion fand vom 9. bis 15. März 2026 statt. Die Beamten konzentrierten sich dabei auf die korrekte Nutzung von Rückhaltesystemen – sowohl für Erwachsene als auch für Kinder – im gesamten Stadtgebiet.
Während der einwöchigen Kontrollen überprüfte die Polizei Fahrzeuge an stark frequentierten Orten, darunter in der Nähe der VELTINS-Arena und auf den Flohmärkten an der Trabrennbahn. Insgesamt wurden 52 Verkehrsteilnehmer ohne oder mit falsch angelegtem Gurt angetroffen. Zudem stellten die Beamten fest, dass 29 Kinder nicht vorschriftsmäßig in ihren Sitzen gesichert waren.
Ziel der Kampagne war es, auf die Bedeutung der richtigen Gurtanlegung hinzuweisen, die das Risiko schwerer Verletzungen bei Unfällen deutlich verringert. Die Gelsenkirchener Polizei beteiligt sich regelmäßig an solchen gezielten Kontrollen als Teil umfassender Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Die Initiativen entsprechen den Zielen von ROADPOL, das auf abgestimmte Überwachung und öffentliche Aufklärung in ganz Europa setzt.
Die Ergebnisse der Aktion zeigten, dass es weiterhin Defizite bei der Einhaltung der Anschnallpflicht unter Fahrern und Mitfahrern gibt. Die Polizei wird auch in Zukunft die korrekte Nutzung von Rückhaltesystemen überwachen und durchsetzen. Die Maßnahmen sind Teil einer übergeordneten Strategie, um durch Aufklärung und gezielte Kontrollen die Zahl der Verkehrsunfallverletzten zu reduzieren.






