König Charles III. bezaubert die USA mit historischem Staatsbesuch und White-Tie-Glanz
Lara KellerKönig Charles III. bezaubert die USA mit historischem Staatsbesuch und White-Tie-Glanz
König Charles III. und Königin Camilla haben ihren vielbeachteten Staatsbesuch in den USA abgeschlossen. Die Reise umfasste eine historische Rede vor dem Kongress sowie ein prunkvolles Staatsbankett im Weißen Haus. Zudem standen Aufenthalte in New York City auf dem Programm, bevor das Königspaar die Rückreise antrat.
Den Beginn ihres Besuchs markierte eine Ansprache von König Charles vor einer gemeinsamen Sitzung des US-Kongresses. Damit ist er erst der zweite britische Monarch, der diese Ehre erhielt – nach Königin Elizabeth II., die diesen Schritt als erste ging.
Anschließend nahmen sie an einem Staatsbankett teil, das von Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump im Weißen Haus ausgerichtet wurde. Bei dem Ereignis handelte es sich um die erste Veranstaltung in White-Tie-Dresscode im Weißen Haus seit 2007. Zu den Gästen zählten prominente Persönlichkeiten wie Jeff Bezos, Tim Cook und Ralph Lauren.
Für den Abend trug Königin Camilla ein leuchtend pinkfarbenes Abendkleid des Labels Fiona Clare. König Charles und Präsident Trump erschienen im klassischen White-Tie-Dress mit Frack. Die First Lady entschied sich für ein zartes, delphinblau-pinkfarbenes Robe von Dior – eine Farbe, die bekanntlich zu den Vorlieben von König Charles zählt.
Schon am Vormittag hatten sich die First Lady und Königin Camilla an einer Veranstaltung zum Thema künstliche Intelligenz mit Studierenden beteiligt. Auf dem Programm standen zudem ein Besuch der 9/11-Gedenkstätte und der New York Public Library, bevor das Königspaar das Land verließ.
Vor der Abreise gaben die Trumps dem royalen Paar noch ein offizielles Abschiedsgeleit – und setzten damit den Schlusspunkt unter den Staatsbesuch in den USA.
Die Reise umfasste seltene Ehrungen wie die Kongressrede, ein formelles Staatsbankett sowie Termine in New York. Der Besuch unterstrich die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA und förderte den kulturellen Austausch. Mit der Abreise endete ein minutiös geplanter Terminkalender voller hochkarätiger Veranstaltungen.






