Krefelds neues Eishockey-Zentrum feiert Richtfest mit großer Vision
Sebastian HuberKrefelds neues Eishockey-Zentrum feiert Richtfest mit großer Vision
Krefeld feiert Richtfest für neues Eishockey-Zentrum an der Westparkstraße
Mit dem Richtfest für den Neubau des Eishockey- und Sportkomplexes an der Westparkstraße hat Krefeld einen wichtigen Meilenstein erreicht. Oberbürgermeister Frank Meyer bezeichnete das Projekt als „Bekenntnis zum modernen Eishockey“ und ein „starkes Signal“ für die Stadt. Die Bauarbeiten hatten erst vor knapp einem Jahr, am 1. Juli 2024, begonnen.
Bereits Mitte 2024 waren die ersten Vorbereitungen auf dem Gelände angelaufen. Bis zum 15. Juni 2025 war der Rohbau so weit fortgeschritten, dass das offizielle Richtfest stattfinden konnte. Meyer nutzte die Gelegenheit, um die Bedeutung des Vorhabens für Krefeld zu unterstreichen – trotz finanzieller Herausforderungen.
Das neue Zentrum wird eine große Arena mit zwei Eisflächen, eine Dreifachturnhalle sowie ein Parkhaus umfassen. Zudem entstehen Wohnungen, eine Kindertagesstätte und eine Seniorenresidenz, die das Angebot im Viertel erweitern. Stadtdirektor Markus Schön lobte den reibungslosen Bauverlauf, der maßgeblich auf die starke politische Unterstützung zurückzuführen sei.
Meyer würdigte auch die Entscheidung der Krefeld Pinguine, nach ihren jüngsten sportlichen Erfolgen in die höchste Spielklasse zurückzukehren. Die neuen Anlagen sollen künftig die Nachwuchsförderung beim KEV stärken und Platz für Breiten- und Schulsport bieten.
Das Richtfest markiert einen entscheidenden Schritt für den Eishockeysport und die Stadtentwicklung in Krefeld. Nach Fertigstellung wird die Anlage Sportlern, Familien und Anwohnern zugutekommen. Politische Geschlossenheit und lokaler Ehrgeiz haben das Projekt vorangetrieben.






