Mann wird in Gladbeck von Regionalbahn erfasst – Rettungskräfte verhindern Schlimmeres
Emil SchmittMann wird in Gladbeck von Regionalbahn erfasst – Rettungskräfte verhindern Schlimmeres
Rettungskräfte eilten am Abend des 23. März 2026 zum Bahnhof Gladbeck-Zweckel, nachdem ein Mensch unter einem Zug gemeldet worden war. Die Feuerwehr traf um 21:49 Uhr ein, nachdem ein Notruf eingegangen war. Bei dem Vorfall handelte es sich um einen 54-jährigen Mann, der von einer Regionalbahn in der Nähe der Bahnsteigkante erfasst worden war.
Einsatzkräfte der Hauptwache Gladbeck und der Nordwache erreichten die Unglücksstelle kurz darauf. Sie fanden den Mann auf den Gleisen vor – er hatte lediglich leichte Verletzungen erlitten. Rettungssanitäter leisteten sofort Erste Hilfe, unterstützt von den Notärzten des Rettungsdienstes Gelsenkirchen.
Die Südwache blieb in Bereitschaft, um die Einsatzfähigkeit in anderen Stadtteilen sicherzustellen. Unterdessen kümmerten sich ein Bahnmanager der Deutschen Bahn und Notfallseelsorger um betroffene Fahrgäste sowie den Lokführer.
Ersten Erkenntnissen zufolge war der Mann zuvor auf dem Bahnsteig gesehen worden, bevor er sich in den Gleisbereich lehnte. Die Bundespolizei übernahm die Ermittlungen, nachdem alle Rettungsmaßnahmen abgeschlossen waren. Die Behörden haben die genauen Ursachen noch nicht bestätigt, warnten jedoch eindringlich vor den lebensgefährlichen Risiken, die mit dem Betreten von Gleisanlagen verbunden sind.
Der Mann erlitt bei dem Vorfall keine schweren Verletzungen. Die Bundespolizei untersucht weiterhin die genauen Umstände des Zwischenfalls. Die Behörden betonten erneut die Gefahren, die von unbefugtem Aufenthalt in Gleisnähe ausgehen.






