27 April 2026, 14:09

Mit Tee statt Champagner: Briten-Millionär bleibt nach Wer wird Millionär? bescheiden

Ein Plakat mit der Aufschrift "Pulitzer-Preis-Gewinner 105", das ein zentrales Pokalsymbol und Text und Logos zeigt.

Mit Tee statt Champagner: Briten-Millionär bleibt nach Wer wird Millionär? bescheiden

Roman Dubowski ist der siebte Mensch im Vereinigten Königreich, der Wer wird Millionär? gewonnen hat. Er knackte den Hauptgewinn von einer Million Pfund, nachdem er eine knifflige letzte Frage richtig beantwortet hatte. Seine gelassene Reaktion auf den Sieg bestand in einer einfachen Tasse Tee – statt einer ausgelassenen Feier.

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Dubowski hatte sich bereits früher für die Show beworben, als Chris Tarrant noch der Moderator war. Diesmal beschloss er, es erneut zu versuchen, in der Überzeugung, nichts zu verlieren. Seine Hartnäckigkeit zahlte sich aus, als er die finale Frage erreichte: die Identifizierung des Bass-Ale-Logos, das in James Joyces Ulysses beschrieben wird.

Nach dem Gewinn des Hauptpreises teilte er einen Teil des Geldes mit seiner Nichte und seinem Neffen. Statt das Geld mit vollen Händen auszugeben, blieb er bescheiden. Nun steht der Kauf eines neuen Hauses auf dem Plan, ebenso wie künftige Reisen nach Südamerika und Neuseeland.

Trotz des lebensverändernden Gewinns blieb Dubowski bodenständig. Statt einen Shopping-Rausch zu starten oder ausgiebig zu feiern, markierte er den Moment still – mit nichts weiter als einer Tasse Tee.

Die eine Million Pfund werden Dubowskis Pläne für ein neues Zuhause und internationale Reisen finanzieren. Seine Entscheidung, einen Teil des Gewinns mit der Familie zu teilen, unterstreicht seine Großzügigkeit. Der Sieg festigt zudem seinen Platz unter den wenigen, die die ultimative Herausforderung der Show gemeistert haben.

Quelle