Neue Initiative "Sicher zu Hause" stärkt Schutz vor Einbrüchen in der Region
Sebastian HuberNeue Initiative "Sicher zu Hause" stärkt Schutz vor Einbrüchen in der Region
„Sicher zu Hause“: Neue Initiative gegen Einbrüche gestartet
Eine neue Initiative mit dem Namen „Sicher zu Hause“ ist ins Leben gerufen worden, um Anwohnern zu helfen, ihre Häuser besser vor Einbrüchen zu schützen. Das Netzwerk vereint Polizei, Kommunalverwaltungen, Handelsverbände und Unternehmen, um Fachwissen auszutauschen und die Sicherheitsvorkehrungen in der gesamten Region zu verbessern.
Das erste offizielle Treffen der Partnerschaft fand am 22. Juli 2025 im zentralen Polizeigebäude von Ennepetal statt. Teilgenommen haben unter anderem Kriminalhauptkommissarin Kirsten Gehrisch und Kriminaldirektor Martin Zabek sowie Vertreter der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr. Zabek betonte, wie wichtig Einbruchprävention für den Alltag der Menschen und ihr allgemeines Sicherheitsgefühl sei.
Das Netzwerk „Sicher zu Hause“ wird von den Strafverfolgungsbehörden geleitet und vom Innenminister Herbert Reul unterstützt. Sein zentrales Anliegen ist es, das öffentliche Bewusstsein für Einbruchsrisiken zu schärfen und gleichzeitig neutrale, produktunabhängige Beratung anzubieten. Durch den Zusammenschluss von Ressourcen soll die Initiative Haushalte mit praktischen Tipps und abgestimmten Maßnahmen besser schützen.
Lokale Behörden, Wirtschaftsverbände und Unternehmen arbeiten eng mit der Polizei Ennepe-Ruhr zusammen, um eine regelmäßige Kooperation zu gewährleisten. Im Fokus stehen die Aufklärung der Bürger sowie die Umsetzung wirksamerer Schutzmaßnahmen im gesamten Kreisgebiet.
Die Initiative stellt einen strukturierten Ansatz dar, um Einbrüche durch gebündeltes Fachwissen und bürgerschaftliches Engagement zu reduzieren. Anwohner können sich nun auf verlässliche Ratschläge stützen, um ihr Eigentum besser zu sichern. Polizei und Partner werden die Zusammenarbeit weiter ausbauen, um die Reichweite und Wirksamkeit des Netzwerks zu steigern.






