Profilschule Lünen wird "Schule ohne Rassismus" – ein starkes Zeichen für Toleranz
Emil SchmittProfilschule Lünen wird "Schule ohne Rassismus" – ein starkes Zeichen für Toleranz
Die Profilschule Lünen ist offiziell dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beigetreten. Mit diesem Schritt bekräftigt die Schulgemeinschaft ihr entschiedenes Engagement gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus. Gleichzeitig unterstreicht sie damit ihr Bestreben, eine nachhaltige Kultur des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung aufzubauen.
Die feierliche Aufnahme fand im Beisein prominenter Gäste statt. Marijke Garretsen, die Regionalkoordinatorin des Netzwerks, überreichte der Schule die offizielle Urkunde. Auch Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg nahm teil und gratulierte der Schule zu diesem Erfolg. Sie hob dabei die Verdienste von Schüler:innen und Lehrkräften hervor, die sich für das Projekt eingesetzt haben.
Durch den Beitritt zum Netzwerk reiht sich die Profilschule Lünen in die bundesweite Bewegung von Schulen ein, die sich für Offenheit, Vielfalt und demokratische Werte einsetzen. Die Bildungseinrichtung hat sich verpflichtet, aktiv ein Klima der Toleranz und des Respekts zu fördern. Als Projektpate wird der ehemalige Profi-Radsportler und Olympiamedaillengewinner Hans-Peter Durst die Initiative unterstützen.
Die Zertifizierung stellt die Profilschule Lünen in die Reihe einer wachsenden Zahl deutscher Schulen, die sich für Inklusion und gegen Ausgrenzung starkmachen. Künftig wird die Schule ihre neuen Verpflichtungen durch kontinuierliche Projekte und den schulischen Alltag mit Leben füllen. Dieser Schritt festigt ihre Rolle bei der Gestaltung einer offeneren und demokratischeren Gesellschaft.






