28 April 2026, 18:08

Schüler und Polizei kämpfen gemeinsam für mehr Verkehrssicherheit in Heinsberg

Plakat mit fetter schwarzer Schrift "Schulgeschwindigkeit 25 bei Kindern" auf weißem Hintergrund.

Schüler und Polizei kämpfen gemeinsam für mehr Verkehrssicherheit in Heinsberg

Verkehrssicherheitsaktion an der Würm-Grundschule in Heinsberg

Gestern fand in der Nähe der Würm-Grundschule in Heinsberg eine Verkehrssicherheitskampagne statt. Viertklässler der KGS Würm-Schule unterstützten gemeinsam mit Polizeibeamten eine Aufklärungsoffensive zu den Gefahren im Straßenverkehr – insbesondere im Umfeld von Schulen und Kindergärten. Im Mittelpunkt der Initiative standen die Risiken, denen Kinder durch Rasen und rücksichtsloses Fahren ausgesetzt sind.

Die Aktion war Teil des nordrhein-westfälischen Programms #SicherAufDenStraßen, das sich auf die Verringerung von Unfällen und die Verbesserung der Verkehrssicherheit konzentriert. Die Polizei kontrollierte die Geschwindigkeiten der Fahrzeuge und setzte in dem Bereich konsequent das Tempolimit von 30 km/h durch. Zudem wurden Fahrer überprüft, die während der Fahrt ihr Handy nutzten – ein weiterer zentraler Verstoß, gegen den vorgegangen wird.

Die Schülerinnen und Schüler waren aktiv in die Maßnahme eingebunden: Sie überreichten vorbildlichen Autofahrern Dankeskarten mit einem Daumen nach oben. Verkehrssünder erhielten stattdessen Warnzettel mit einer Zitrone. Die Kreispolizei Heinsberg betonte, dass solche Kampagnen dazu beitragen, sicheres Verhalten zu fördern – besonders dort, wo Kinder unterwegs sind.

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Bei der Veranstaltung arbeiteten Polizei, Verkehrsberater und junge Schüler Hand in Hand, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Durch die Kombination von Kontrollen und Aufklärung soll das Risiko durch überhöhte Geschwindigkeit und Ablenkung in Schulnähe verringert werden. Die Behörden planen, ähnliche Initiativen auch künftig durchzuführen, um schwächere Verkehrsteilnehmer besser zu schützen.

Quelle