Segelboot brennt in Lübecker Bucht - 73-jähriger Skipper gerettet - Skipper nach Yachtbrand in der Lübecker Bucht dramatisch gerettet
Ein 73-jähriger Skipper wurde gerettet, nachdem seine Segelyacht in der Lübecker Bucht in Brand geraten war. An Bord brach ein Feuer aus, das sich rasant über das Boot ausbreitete und eine Notfallreaktion erzwang.
Der Brand entstand in der Kombüse der Yacht, die genaue Ursache ist jedoch noch ungeklärt. Als dichter Rauch und Flammen das Boot einhüllten, bemerkte die Besatzung eines nahegelegenen Motorbootes die Notlage und zog den Skipper in Sicherheit. Er wurde mit Anzeichen einer Rauchgasvergiftung an Land gebracht.
Die Behörden hielten aufgrund der Explosionsgefahr durch Gasflaschen und Batterien Abstand zu dem brennenden Boot. Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht worden war, wurde die beschädigte Yacht zum Ostpreußenkai in Travemünde geschleppt. Dort sank sie in der folgenden Nacht.
Der Skipper erhielt nach der Rettung medizinische Versorgung, während die verkohlten Überreste der Yacht am Kai gesichert wurden. Die Ermittlungen zur Brandursache werden voraussichtlich fortgesetzt, weitere Verletzte gab es nicht.






