SPD nominiert Durdu und Lehmann für NRW-Landtagswahl 2027 im Rheinisch-Bergischen Kreis
Sebastian HuberSPD nominiert Durdu und Lehmann für NRW-Landtagswahl 2027 im Rheinisch-Bergischen Kreis
SPD Rheinisch-Bergischer Kreis nominiert Kandidaten für die Landtagswahl 2027 in NRW
Der SPD-Kreisverband Rheinisch-Bergisch hat seine Bewerberinnen für die nordrhein-westfälische Landtagswahl 2027 aufgestellt. Tülay Durdu tritt im Wahlkreis 21 an, der Bergisch Gladbach und Rösrath umfasst. Heike Lehmann kandidiert im Wahlkreis 22, zu dem Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath und Wermelskirchen gehören.
Beide Kandidaten stehen nun vor der endgültigen Bestätigung auf den anstehenden Delegiertenversammlungen.
Tülay Durdu ist derzeit Mitglied des Landtages sowie Kreistagsabgeordnete und be kleidet das Amt der zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin in Rösrath. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Bildung, kommunale Entwicklung und Sportpolitik. Durdu betont die Bedeutung einer ausreichenden Finanzierung von Schulen, Infrastruktur und sozialen Einrichtungen in der Region.
Heike Lehmann, Mitglied im Kreistag sowie im Stadtrat von Wermelskirchen, setzt in ihrem Wahlkampf auf zentrale soziale Themen. Zu ihren Prioritäten zählen die Verbesserung der Alten- und Pflegeversorgung, die Förderung sozialer Teilhabe sowie eine progressive Arbeitsmarktpolitik. Zudem engagiert sie sich für Chancengerechtigkeit im Bildungssystem und nachhaltige Entwicklung.
Die offiziellen Nominierungen werden auf den Wahlkreisdelegiertenkonferenzen bestätigt. Die Versammlung für Wahlkreis 22 findet am 14. April statt, die für Wahlkreis 21 folgt am 16. April.
Beide Kandidatinnen versprechen, eine starke sozialdemokratische Perspektive in den Landtag einzubringen – mit dem Ziel, konkrete Verbesserungen für ihre jeweiligen Kommunen zu erreichen.
Sollten Durdu und Lehmann bestätigt werden, vertreten sie die SPD bei der Landtagswahl 2027. Ihre Kampagnen konzentrieren sich auf lokale Bedürfnisse – von Bildung und Infrastruktur über Pflege bis hin zu Nachhaltigkeit. Die endgültige Entscheidung liegt nun bei den Parteitagen Mitte April.






