Carl-Ruß-Schule in Solingen: Einbruchschäden seit 2022 unrepariert – Eltern und Lehrer protestieren
Sebastian HuberCarl-Ruß-Schule in Solingen: Einbruchschäden seit 2022 unrepariert – Eltern und Lehrer protestieren
Einbruchschäden an der Carl-Ruß-Schule seit August 2022 immer noch nicht behoben
Die Schäden nach einem Einbruch in der Carl-Ruß-Schule im August 2022 sind bis heute nicht beseitigt. Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte äußern weiterhin Besorgnis über die Verzögerungen. Die ausbleibenden Reparaturen stoßen bei lokalen Vertretern und Bildungsinitiativen auf scharfe Kritik.
Der Einbruch in die Förderschule hatte erhebliche Zerstörungen hinterlassen. Mehr als ein Jahr später sind die Probleme weiterhin ungelöst – zur Frustration aller, die das Gebäude täglich nutzen. Mit Beginn des neuen Schuljahres mehren sich die Klagen von Personal, Familien und Schülerinnen und Schülern.
Michael Bender, Bezirksvertreter der Bürgervereinigung für Solingen, bezeichnete die Situation als „inakzeptabel“. Die Vereinigung kündigte an, in den kommenden Wochen mit Nachdruck auf Lösungen hinwirken zu wollen. Gleichzeitig betonten sie, dass alle Schulen – einschließlich der Förderzentren – gleiche Aufmerksamkeit und finanzielle Mittel erhalten müssten.
Die Bürgervereinigung argumentiert, dass anhaltende Vernachlässigung ein falsches Signal in Sachen Bildungsprioritäten setze. Da es keinen klaren Zeitplan für die Instandsetzung gibt, wächst der Druck auf die lokalen Behörden.
Die unreparierten Schäden an der Carl-Ruß-Schule unterstreichen die anhaltenden Probleme bei Wartungsverzögerungen. Die Bürgervereinigung für Solingen will die Angelegenheit nun eskalieren lassen und eine faire Behandlung der Schule einfordern. Bis dahin müssen Schülerinnen, Schüler und Mitarbeiter weiter in einem Gebäude arbeiten, das noch immer die Spuren des Einbruchs von 2022 trägt.






