21 March 2026, 00:05

Deutschlands Handballer starten mit knackigem 41:38 gegen Ägypten in die WM-Vorbereitung 2025

Eine Gruppe von Männern spielt Handball auf einem Court während des Futsal-Weltmeisterschaftsspiels 2019 zwischen Bayern München und Paris Saint-Germain, mit Zuschauern im Hintergrund.

Deutschlands Handballer starten mit knackigem 41:38 gegen Ägypten in die WM-Vorbereitung 2025

Deutschlands Handball-Team startet mit packendem 41:38 gegen Ägypten in die WM-Vorbereitung 2025

Mit einem mitreißenden 41:38 (20:18)-Sieg über Ägypten in Dortmund hat die deutsche Handballnationalmannschaft ihre Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2025 eingeläutet. Die partiestarke Begegnung mit insgesamt 79 Toren bot sowohl offensiv als auch defensiv spannende Einblicke – und bot den Gastgebern Anlass zur Freude, aber auch zur Reflexion. Nach dem Spiel wurde das Team zudem für die Silbermedaille bei der Europameisterschaft 2024 geehrt, die sie Anfang dieses Jahres gewonnen hatten.

Die deutsche Mannschaft setzte sich früh durch und baute bis zur 41. Minute eine komfortable 30:18-Führung auf. Kapitän Johannes Golla krönte die starke Phase mit einem präzisen Wurf. Trotz des unermüdlichen Drucks der ägyptischen Abwehr fand der deutsche Angriff immer wieder Lücken – angeführt von Topscorer Juri Knorr, der neun Treffer erzielte.

Nach dem Schlusspfiff wurde das Team in einer Feierstunde mit einem Auftritt der Band GroßstadtEngel für ihre Silbermedaille bei der EM 2024 gewürdigt. 16 der aktuellen 18 Spieler hatten damals zum Kader gehört.

Bundestrainer Alfred Gislason räumte ein, dass seine Mannschaft insbesondere in der Defensive noch Arbeit vor sich habe. Sowohl Torhüter David Späth als auch Spielmacher Juri Knorr pflichteten ihm bei: Sie lobten zwar die kämpferische Haltung des Teams, betonten aber die Notwendigkeit, defensiv kompakter aufzutreten. Das Spiel war der erste Teil einer zweiteiligen Testserie – die Revanche steht am Sonntag in Bremen an.

Der Sieg stimmt die DHB-Auswahl optimistisch für die anstehende WM-Vorbereitung, doch die Abwehr bleibt ein zentrales Thema. Mit 16 Spielern aus dem EM-Silberkader im aktuellen Aufgebot blickt das Team nun auf den nächsten Test in Bremen.

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