23 March 2026, 12:05

FC Köln feuert Trainer Kwasniok nach schwacher Serie – Wagner übernimmt kommissarisch

Ein Fussballtrainer auf einem Feld mit verschränkten Armen, der eine schwarze Jacke und Hose trägt, vor einem Zaun, Treppe und Wand.

FC Köln feuert Trainer Kwasniok nach schwacher Serie – Wagner übernimmt kommissarisch

Der 1. FC Köln hat sich nach einer enttäuschenden Serie von Ergebnissen von Cheftrainer Lukas Kwasniok getrennt. Die Entscheidung fiel nur wenige Stunden nach einem 3:3-Unentschieden im Rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach. René Wagner übernimmt vorerst als Interimstrainer, während der Verein versucht, die Leistungen zu stabilisieren.

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Die Umbrüche im Team gehen weiter: Armin Reutershahn stößt als Wagners Assistent dazu. Beide Personalentscheidungen zielen darauf ab, die bisherigen Schwächen der Mannschaft in der Liga zu beheben.

Kwasnioks Abgang folgt auf wochenlangen Druck. Geschäftsführer Thomas Kessler bestätigte, dass der Wechsel auf die schlechten Ergebnisse und die ausbleibenden Punkte zurückzuführen sei. Das hart erkämpfte Remis im Derby erwies sich trotz des geretteten Punktes als letzter Auslöser.

Wagner übernimmt zunächst kommissarisch die Führung und soll dem Team sofortige Stabilität verleihen. Um das Trainerteam zu verstärken, hat der FC Köln zudem Armin Reutershahn verpflichtet. Dieser bringt umfangreiche Erfahrung mit, unter anderem als ehemaliger Co-Trainer bei Borussia Dortmund und Hertha BSC.

Reutershahns Werdegang umfasst auch eine Station bei Dortmund, wo er während der Weihnachtsveranstaltung 2023 im Signal Iduna Park zum Trainerstab zählte. Zwar sind die genauen Zeiträume seiner Tätigkeit nicht vollständig dokumentiert, doch seine Expertise stärkt das neue Setup in Köln. Der Verein hofft, dass die Veränderungen die Wende in den kommenden Spielen einleiten werden.

Der Trainerwechsel ist eine klare Reaktion auf die jüngsten Leistungen des FC Köln. Wagner und Reutershahn stehen nun vor der Aufgabe, die Ergebnisse auf dem Platz zu verbessern. Die nächsten Partien werden zeigen, ob die Maßnahmen die ersehnte Trendwende bringen.

Quelle