10 April 2026, 22:04

Hoerstgen Icebirds feiern zehn Jahre Abenteuer und Gemeinschaft

Schwarz-weiß-Foto einer Gruppe von Pfadfindern in Uniform, die Fahnen halten, mit Zelten und Bäumen im Hintergrund.

Hoerstgen Icebirds feiern zehn Jahre Abenteuer und Gemeinschaft

Die Pfadfindergruppe Hoerstgen Icebirds feiert ihr zehnjähriges Bestehen mit einer Jubiläumsveranstaltung für über 200 Gäste

Was vor einem Jahrzehnt als kleine Gemeinschaft auf einem geliehenen Grundstück begann, ist heute eine blühende Pfadfindergruppe mit 70 aktiven Mitgliedern. Die Hoerstgen Icebirds treffen sich weiterhin jeden Freitag, um Kindern eine Mischung aus Naturerlebnissen und Teambuilding-Aktivitäten zu bieten.

Die Gruppe formierte sich ursprünglich auf einem Gelände, das eine lokale Familie zur Verfügung stellte. 2018 wurden die Pfadfinder offiziell als eigenständiger Stamm anerkannt und nahmen den Namen Hoerstgen Icebirds an. Beim ersten Treffen zählte man 25 Kinder – heute gehören dem Stamm 70 Pfadfinderinnen und Pfadfinder an, unterstützt von zahlreichen Freunden und Förderern.

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Das Programm der Gruppe ist vielfältig: Es reicht von Spielen und Singen über praktische Fähigkeiten wie Hämmern, Sägen und Erste Hilfe bis hin zu Naturprojekten. Regelmäßig nehmen die Icebirds an Müllsammelaktionen und Wanderungen teil. Die wöchentlichen Treffen finden jeden Freitag um 17 Uhr auf ihrem Pfadfindergelände statt.

Zum zehnjährigen Jubiläum luden die Icebirds zu einer Feier mit über 200 Gästen ein, darunter ehemalige Mitglieder und Birgit Ullrich, Vorsitzende des Jugendwohlfahrtsausschusses von Kamp-Lintfort. Die Veranstaltung unterstrich nicht nur das Wachstum der Gruppe, sondern auch ihr anhaltendes Engagement für die Jugendarbeit.

Mittlerweile sind die Hoerstgen Icebirds ein etablierter Pfadfinderstamm mit zehn Jahren Erfahrung. Ihr Angebot umfasst alles von Überlebensfertigkeiten in der Natur bis hin zu gemeinnützigen Projekten. Die regelmäßigen Treffen und die starke Mitgliederbindung zeigen, welch nachhaltigen Einfluss die Gruppe auf die Kinder der Region hat.

Quelle