KI-Tool ImmIQ revolutioniert Berichterstellung für Gutachter und Sachverständige
Sebastian HuberKI-Tool ImmIQ revolutioniert Berichterstellung für Gutachter und Sachverständige
Benjamin Altmeyer, ein Gründer aus Grevenbroich, hat für seine KI-gestützte Lösung ImmIQ den NRW-Gründerstipendium erhalten. Das Tool unterstützt Fachleute aus den Bereichen Bau, Immobilien und Energie dabei, hochwertige Berichte schneller zu erstellen. Sein Start-up flaiu wurde von lokalen Wirtschaftsförderungen und einer regionalen Jury empfohlen.
ImmIQ richtet sich an Gutachter und Sachverständige, die detaillierte Berichte effizient erstellen müssen. Die Anwendung ermöglicht es Nutzern, vor Ort Fotos, Sprachnotizen und schriftliche Beobachtungen zu sammeln. Anschließend werden diese Daten automatisch in strukturierte Dokumente umgewandelt.
Die Technologie hat bereits an Fahrt aufgenommen: Über 25.000 zertifizierte Experten in Deutschland nutzen sie jährlich, um mehr als 800.000 Berichte zu generieren. Altmeyers Unternehmen flaiu hat seinen Sitz in Meerbusch und wird von der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderungsgesellschaft unterstützt. Die Gesellschaft ist Teil des Startup-Netzwerks Rhein-Kreis Neuss/Kreis Viersen, das ImmIQ für das Stipendium vorgeschlagen hat.
Die Projektträger Jülich (PtJ) bewilligte die Förderung, die dem Start-up ein monatliches Stipendium für das Wachstum bietet. Altmeyer plant, ImmIQ in den kommenden Jahren über die aktuellen Branchen hinaus auch auf anderen europäischen Märkten zu etablieren. Eine kostenlose Demo der Anwendung ist auf der Website des Unternehmens verfügbar.
Das NRW-Gründerstipendium wird flaiu dabei helfen, das KI-basierte Berichts-Tool weiter auszubauen. ImmIQ zielt darauf ab, Arbeitsabläufe für Fachleute in verschiedenen Branchen zu optimieren. Weitere Informationen sowie eine Demo finden sich unter immiq.de.






