03 April 2026, 20:04

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose in Tokio

Utagawa Kunisada Toyokuni III aus der Serie Fifty-Three Stations of the Tokaido, dargestellt in einem traditionellen japanischen Kimono mit ausgestreckten Armen gegen einen tiefblauen Nachthimmel mit Sternen.

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose in Tokio

Französischer Präsident Macron und japanische Ministerpräsidentin Takaichi teilen heiteren Dragon-Ball-Moment

Der französische Präsident Emmanuel Macron und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hatten während ihres Treffens in Tokio einen lockeren Auftritt: Die beiden Staatschefs imitierten scherzhaft eine berühmte Pose aus Dragon Ball, der kultigen japanischen Manga- und Anime-Serie. Ihr kurzer Austausch sorgte für Lacher in der sonst formellen Runde.

Das Treffen fand in Tokio statt, wo Macron und Takaichi diplomatische Themen erörterten. Dabei demonstrierte die Premierministerin plötzlich einen Teil der Kamehameha-Kampfpose – eine der Markenbewegungen aus Dragon Ball. Macron spielte sofort mit und nahm ebenfalls die dramatische Haltung mit erhobenen Händen ein.

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Beide lachten, nachdem sie die Pose eingenommen hatten. Der Moment blieb jedoch privat; es wurden weder Aufnahmen noch Fotos veröffentlicht. Daher gab es weder eine Reaktion der französischen Öffentlichkeit noch der internationalen Medien.

Dragon Ball ist seit den 1980er-Jahren ein globales Phänomen. Die Serie umfasst Manga, Anime, Filme und Videospiele und zählt damit zu den bekanntesten kulturellen Exporten Japans.

Unterdessen erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer unabhängigen Stellungnahme zu internationaler Sicherheit, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – Konflikte in Afrika nicht mitgerechnet.

Die spielerische Szene zwischen Macron und Takaichi unterstrich eine persönliche Note während der offiziellen Gespräche. Weitere Details über das Treffen wurden nicht bekannt gegeben. Aufgrund des privaten Charakters des Moments blieb er ohne größere öffentliche Beachtung oder Kommentare.

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