Neue Radroute durch die Schwalmtal-Region verbindet historische Kirchen und Naturidyllen
Sebastian HuberNeue Radroute durch die Schwalmtal-Region verbindet historische Kirchen und Naturidyllen
Neue Radroute verbindet historische Kirchen und Sehenswürdigkeiten in der Schwalmtal-Region
Eine neue Radstrecke führt nun durch malerische Landschaften und verbindet jahrhundertealte Kirchen und Wahrzeichen der Schwalmtal-Region. Startpunkt ist der Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern, von wo aus die Route durch idyllische Gebiete zu historischen Sakralbauten führt. Radfahrer passieren dabei barocke Kapellen ebenso wie mittelalterliche Türme.
Die Tour beginnt in Schwalmtal-Amern und führt zügig zum Knotenpunkt 39 in Niederkrüchten-Overhetfeld. Dort lohnt ein Besuch der Kapelle St. Maria an den Heiden, die mit ihrem filigranen flämischen Schnitzaltar beeindruckt. Weiter geht es nach Niederkrüchten-Elmpt, wo die im 15. Jahrhundert erbaute St.-Laurentius-Kirche an die mittelalterliche Vergangenheit der Region erinnert.
Nur eine kurze Fahrt entfernt liegt Oberkrüchten mit der St.-Martins-Kirche (Knotenpunkt 10). Das schlichte barocke Bauwerk bildet einen Kontrast zur prächtigen, dreischiffigen Backsteinbasilika St. Gertrudis in Schwalmtal-Dilkrath (Knotenpunkt 65). In der Nähe markiert der Mühlenturm, ein historisches Wahrzeichen aus dem frühen 19. Jahrhundert, einen weiteren Halt.
Die Strecke führt weiter durch das geschützte Landschaftsgebiet Happelter Heide, bevor sie Waldniel erreicht. Dort bildet die 1880 im neugotischen Stil erbaute St.-Michaels-Kirche (Knotenpunkt 24) den Abschluss. Unterwegs passieren Radfahrer zudem das Kreuzherrenkloster in Brüggen mit der St.-Nikolaus-Kirche sowie die St.-Petrus-Kirche in Born, die bereits 1136 erstmals urkundlich erwähnt und im 15. Jahrhundert erweitert wurde.
Die Radroute verbindet neun zentrale Sehenswürdigkeiten und vereint Naturlandschaften mit einem facettenreichen architektonischen Erbe. Von mittelalterlichen Kirchen bis zu Türmen des 19. Jahrhunderts bietet jeder Stopp Einblicke in die bewegte Geschichte der Region. Radfahrer können diese Wahrzeichen nun auf einer einzigen Tour entdecken.






