Sparkasse Münsterland Ost kämpft gegen Gewalt am Arbeitsplatz mit #safeonduty
Marie WolfSparkasse Münsterland Ost kämpft gegen Gewalt am Arbeitsplatz mit #safeonduty
Sparkasse Münsterland Ost tritt dem Präventionsnetzwerk #safeonduty gegen Gewalt am Arbeitsplatz bei
Die Sparkasse Münsterland Ost ist offiziell dem Präventionsnetzwerk #safeonduty beigetreten, um Gewalt und Aggression am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Vorfälle von Aggression und verbalen Angriffen auf Beschäftigte im Bankensektor. Am Montag, den 17. März, besiegelte die Bank ihre Mitgliedschaft mit einer feierlichen Unterzeichnungszeremonie in Münster.
Dr. Annegret Saxe, Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost, und Alexandra Dorndorf, Münsters Polizepräsidentin, unterzeichneten die Mitgliedsurkunde. Die Entscheidung der Bank unterstreicht ihre Null-Toleranz-Haltung gegenüber Gewalt und Aggression gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Die Sparkasse Münsterland Ost setzt seit Langem auf respektvolle Kundenbeziehungen und verstärkt dieses Engagement nun durch die Teilnahme am Netzwerk.
Die Initiative #safeonduty vernetzt bereits über 2.450 Beschäftigte aus mehr als 850 Organisationen in Nordrhein-Westfalen. Sie bietet Strategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen, um Gewalt am Arbeitsplatz zu begegnen. Die Sparkasse Münsterland Ost wird ihre Erfahrungen im Umgang mit schwierigen Situationen einbringen und so eine Perspektive aus dem Finanzsektor in das Netzwerk einfließen lassen.
Mitarbeiter in Kundenkontaktberufen berichten vermehrt von Respektlosigkeiten, Bedrohungen und sogar körperlichen Übergriffen. Mit ihrer Beteiligung will die Bank das Bewusstsein für das Problem schärfen und die Sicherheit der Belegschaft verbessern. Für weitere Informationen steht das Netzwerk unter der Telefonnummer 0251 275 1125 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.
Der Beitritt der Sparkasse Münsterland Ost zu #safeonduty untermauert ihre Unterstützung für Mitarbeiter, die mit Aggression konfrontiert sind. Die Bank wird ihr Fachwissen teilen und gleichzeitig bewährte Praktiken aus dem Netzwerk übernehmen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, sicherere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Region zu schaffen.






