NRW setzt Inklusionsgutschein-Programm 2023 fort – nach Rekordjahr mit 400 geförderten Projekten
Sebastian HuberNRW setzt Inklusionsgutschein-Programm 2023 fort – nach Rekordjahr mit 400 geförderten Projekten
Inklusionsgutschein-Programm in Nordrhein-Westfalen wird 2023 fortgesetzt – nach Rekordjahr
Das Inklusionsgutschein-Programm in Nordrhein-Westfalen geht 2023 in die nächste Runde – nach einem Jahr mit Rekordbeteiligung. Im vergangenen Jahr förderte das Programm über 400 Projekte und erreichte damit die höchste Unterstützungsquote seit seinem Start im Jahr 2019. Lokale Politiker haben nun die Verlängerung beschlossen, sodass in diesem Jahr noch mehr Initiativen von der Förderung profitieren können.
2022 verteilte das Programm insgesamt 812.000 Euro an mehr als 400 Vorhaben – das bisher erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Vereine und gemeinnützige Gruppen konnten jeweils bis zu 2.000 Euro für inklusive Aktivitäten beantragen. Gefördert wurden dabei Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen, von Festivals und Ausstellungen über Workshops bis hin zu Publikationen.
Zwei Initiativen des Special-Fly e.V. aus Viersen erhielten im vergangenen Jahr eine Förderung: Ein Projekt ermöglichte ein Schwimmangebot für Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen, ein anderes führte einen mobilen Snoezelen-Raum ein, der therapeutische Sinneserfahrungen bietet.
Die Bewerbungsfrist für die aktuelle Förderrunde läuft noch bis zum 30. September 2023. Die Landtagsabgeordneten Guido Görtz, Britta Oellers und Dr. Marcus Optendrenk haben sich öffentlich für die Fortführung des Programms ausgesprochen. Ihre Unterstützung sichert die weitere Förderung inklusiver Projekte in der gesamten Region.
Seit seinem Start im Jahr 2019 wächst das Inklusionsgutschein-Programm stetig. Da die Mittel noch bis Ende September beantragt werden können, haben nun noch mehr Gruppen die Chance auf eine Förderung. Erfolgreiche Projekte erhalten bis zu 2.000 Euro, um Barrierefreiheit und Teilhabe in ihren Gemeinden zu stärken.






