Oberbürgermeister zeigen Flagge für Israel nach Hamas-Angriffen
Die Oberbürgermeister von Remscheid, Solingen und Wuppertal haben als Zeichen der Solidarität mit Israel nach den jüngsten Angriffen eine Unterstützungskundgebung angekündigt. Vom 10. bis zum 16. Oktober 2023 wird die israelische Flagge vor ihren Rathäusern wehen. Diese Geste folgt auf eine Serie tödlicher Angriffe der Hamas auf Israel, die am 7. Oktober begannen und mehr als tausend Tote sowie zahlreiche Geiselnahmen zur Folge hatten.
Die Attacken haben verheerende Auswirkungen: Über tausend Menschen verloren ihr Leben, viele wurden als Geiseln verschleppt. Auch Ness Ziona, die Partnerstadt Solingens, wurde von Raketenbeschuss getroffen. Die lokalen Verantwortlichen äußerten tiefes Mitgefühl für die Opfer und große Sorge um diejenigen, die noch in Gefahr schweben.
Am 14. Oktober 2023 findet in Solingen um 20:00 Uhr eine stille Mahnwache statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Stadt Solingen, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und dem Verein der Freunde Ness Zionas. Treffpunkt ist der Walter-Scheel-Platz vor dem Rathaus. Die Teilnehmer gedenken der Toten, beten für die Verletzten und fordern die sichere Rückkehr der Geiseln.
In ihrer Erklärung riefen die Oberbürgermeister „Am Jisrael Chai – Das Volk Israel lebt!“ – ein Ausdruck des Widerstandswillens und der Einheit. Ihre Worte betonten die geteilte Trauer und das feste Bekenntnis, in dieser Krise an der Seite Israels zu stehen.
Die Hissung der Flagge und die Mahnwache sind öffentliche Zeichen der Unterstützung für Israel angesichts der anhaltenden Gewalt. Mit ihren Initiativen wollen die Oberbürgermeister den Opfern gedenken, Solidarität mit den Betroffenen zeigen und die Verbindung zu Ness Ziona stärken. Die Veranstaltungen dauern bis zum 16. Oktober; die Bevölkerung ist eingeladen, sich zu beteiligen.






