30 May 2026, 18:02

Preußen Münster startet nach Abstieg mit Trainerwechsel und Kaderumbau durch

Preußen Münster: Verhandlungen Laufen - Drei Offensivspieler im Visier?

Preußen Münster startet nach Abstieg mit Trainerwechsel und Kaderumbau durch

Preußen Münster reagiert mit Umbruch auf Abstieg aus der 2. Bundesliga

Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga hat Preußen Münster weitreichende Veränderungen eingeleitet. Der Verein hat einen neuen Cheftrainer verpflichtet und formt den Kader mit Neuzugängen sowie Vertragsverhandlungen um. Besonders im Sturm und im Mittelfeld stehen Schlüsselspieler auf dem Prüfstand, während die Verantwortlichen die Vorbereitungen auf die kommende Saison vorantreiben.

Als neuer Cheftrainer hat Thomas Wörle die Nachfolge von Alois Schwartz angetreten. Seine Verpflichtung markiert einen Führungswechsel, während sich die Mannschaft an die neue Realität außerhalb der zweiten Liga anpasst.

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Im Angriff werden die 21-jährigen Maurice Boakye und Mansour Ouro-Tagba als mögliche Verstärkungen gehandelt. Auch Elias Löder, der bereits mit Wörle zusammengearbeitet hat, gilt als heißer Kandidat für eine Offensive-Rolle. Mit Mika Stuhlmacher konnte der Klub zudem einen Neuzugang vom SV Meppen verpflichten, um die Angriffsoptionen zu erweitern.

Den Mittelfeldspielern Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch wurden neue Verträge mit reduzierten Gehältern angeboten. Der Verein verhandelt im Rahmen von Sparmaßnahmen mit den Akteuren über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit.

In der Abwehr steht die Zukunft von Paul Jaeckel noch zur Debatte. Obwohl bisher keine konkreten Angebote von anderen Clubs vorliegen, hat er einen Verbleib bei Preußen Münster noch nicht ausgeschlossen.

Gemeinsam mit Wörle arbeiten die Vereinsverantwortlichen nun daran, die Personalentscheidungen vor Saisonbeginn abzuschließen.

Preußen Münster steht mindestens ein Jahr außerhalb der 2. Bundesliga bevor. Mit einem neuen Trainer an der Spitze und umfassenden Kaderverschiebungen strukturiert sich der Klub für die anstehende Spielzeit um. Im Fokus steht dabei der Spagat zwischen finanzieller Konsolidierung und der Verstärkung zentraler Positionen.

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