Raser mit 161 km/h in 80er-Baustelle auf der A43 geblitzt – jetzt droht die harte Strafe
Marie WolfRaser mit 161 km/h in 80er-Baustelle auf der A43 geblitzt – jetzt droht die harte Strafe
Rasert mit 161 km/h in 80er-Zone auf der A43 bei Wuppertal geblitzt
In den frühen Morgenstunden des Sonntag, 15. März, wurde ein Autofahrer auf der Autobahn A43 in Richtung Wuppertal mit einer Geschwindigkeit von 161 km/h in einer Baustelle erfasst – obwohl dort nur 80 km/h erlaubt sind. Die mobile Geschwindigkeitskontrolle registrierte das Fahrzeug mit einem Kennzeichen aus Ennepetal.
Der Fahrer überschritt das Tempolimit um 81 km/h, was deutlich über den üblichen Grenzwerten für schwere Verstöße liegt. Der Verstoß wurde durch eine mobile Radarfalle dokumentiert, als der Wagen in Richtung Wuppertal unterwegs war.
Nach den geltenden Richtlinien drohen für eine solche Tempoüberschreitung ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot. Angesichts der extremen Geschwindigkeitsüberschreitung könnte die Strafe jedoch auf bis zu 1.400 Euro erhöht werden.
Bisher liegen keine weiteren Informationen darüber vor, wie die Polizei in den vergangenen Jahren auf ähnliche Fälle von extremen Raserdelikten auf Bundesautobahnen reagiert hat. Vorhandene Aufzeichnungen konzentrieren sich vor allem auf lokale Geschwindigkeitskontrollen in Regionen wie Steinach oder Münster, nicht auf flächendeckende Maßnahmen auf den Bundesautobahnen.
Dem Fahrer drohen nun ein Bußgeld von bis zu 1.400 Euro, Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot. Der Fall unterstreicht die Gefahren von überhöhtem Tempo, insbesondere in Bereichen mit reduzierten Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die rechtlichen Konsequenzen werden im Rahmen der üblichen Verkehrsüberwachungsverfahren folgen.






