06 June 2026, 12:03

VRR modernisiert Regionalverkehr für klimaneutrale Mobilität bis 2030

Grüne: Forderungen zum Nahverkehrsplan des VRR

VRR modernisiert Regionalverkehr für klimaneutrale Mobilität bis 2030

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat umfangreiche Aufwertungen für den Regionalverkehr in den kommenden Jahren vorgestellt. Geplant sind neue Zugtechnologien, erweiterte Buslinien und verbesserte Dienstleistungen im Vorfeld der Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal. Die Maßnahmen sollen Reisen im Bergischen Städtedreieck schneller, umweltfreundlicher und zuverlässiger machen.

Bis Ende 2028 werden die Linien S7 und RE47 im Bergischen Städtedreieck auf batteriebetriebene Triebzüge (BEMU) umgestellt. Dies ist Teil einer umfassenden Strategie, alle VRR-Züge bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Zudem prüft der Verband die Einrichtung eines neuen Haltepunkts in Wuppertal-Rauental an der S7-Strecke.

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Für den nächsten Nahverkehrsplan arbeitet der VRR an der Stabilisierung des Betriebs auf den Linien RE7 und RB48. Während der Buga-Zeit wird der Halt Wuppertal-Vohwinkel vorübergehend von der RE7 bedient. Weitere Verbesserungen umfassen die Fertigstellung der SPNV-Haltepunkte in Meigen und Honsberg bis Ende 2028.

Über den Schienenverkehr hinaus treibt der VRR die Einführung neuer X-Bus-Linien voran, darunter die geplante Strecke Remscheid–Köln. Zudem unterstützt er eine Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Balkantrasse. Diese Initiativen stehen im Zusammenhang mit den Vorbereitungen auf die Bundesgartenschau 2031, die mit erhöhten Zugfrequenzen zwischen Wuppertal, Solingen und Remscheid einhergehen wird.

Das Ziel ist klar: ein regionaler Schienenverkehr, der bis Ende des Jahrzehnts reibungslos, sicher und ohne CO₂-Emissionen funktioniert. Die Modernisierungen bringen batteriebetriebene Züge, neue Haltepunkte und erweiterte Busverbindungen in die Region. Mit der Klimaneutralität bis 2030 können Fahrgäste saubere und häufigere Verbindungen erwarten. Die Änderungen unterstützen zudem Großveranstaltungen wie die Bundesgartenschau 2031 und sorgen für bessere Anbindungen für Besucher und Einwohner gleichermaßen.

Quelle