03 April 2026, 20:04

Europäische Razzia gegen Ablenkung am Steuer: Soest macht mit

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einem großen Gebäude mit Fenstern, Säulen und Bögen, mit Fahrzeugen auf der Straße und einer Person mit einer Kamera links.

Europäische Razzia gegen Ablenkung am Steuer: Soest macht mit

Europaweite Razzia gegen Ablenkung am Steuer: Kreis Soest beteiligt sich vom 6. bis 12. Oktober 2025

Unter dem Motto "Augen auf die Straße" findet im Kreis Soest eine großangelegte Kontrollwoche gegen gefährliches Fahrverhalten statt. Ziel der Aktion ist es, Unfälle zu verringern, die durch Unaufmerksamkeit verursacht werden. Die Polizei wird gezielte Kontrollen durchführen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Die Initiative ist Teil einer übergreifenden Kampagne von ROADPOL, einem in London ansässigen Netzwerk von Verkehrspolizeibehörden aller 27 EU-Mitgliedstaaten. Ursprünglich von Beamten aus EU-Ländern gegründet, koordiniert die Organisation heute länderübergreifende Maßnahmen zur Verkehrssicherheit.

Erst kürzlich registrierten Beamte bei einer Aktion in Lippstadt an einem einzigen Tag 37 Verstöße – darunter die Nutzung von Handys am Steuer, Rasen, mangelnde Ladungssicherung und das Überfahren roter Ampeln. Solche Ablenkungen bergen erhebliche Risiken: Schon ein einziger Blick auf das Smartphone bei Tempo 50 bedeutet 14 Meter "blindes" Fahren ohne volle Aufmerksamkeit.

Auch bei künftigen europaweiten Kontrolltagen wird die Polizei in Soest mitwirken. Das Ziel bleibt, vermeidbare Zusammenstöße zu reduzieren, indem das Fahrverhalten strenger überwacht wird.

Die anstehende Kontrollwoche lenkt den Fokus auf die anhaltenden Gefahren durch unkonzentriertes Fahren. Die Behörden werden die Einhaltung der Verkehrsregeln besonders genau prüfen – und betonen damit, wie entscheidend volle Konzentration hinter dem Steuer ist.

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