Sarah Ferguson scheitert mit Memoiren: Verlage lehnen wegen Epstein-Verbindungen ab
Sarah Ferguson scheitert mit Memoiren: Verlage lehnen wegen Epstein-Verbindungen ab
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, sieht sich mit wiederholten Absagen großer US-Verlage für ihre geplante, 1,5 Millionen Pfund schwere Memoiren konfrontiert. Das Buch sollte ihre Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein detailliert beschreiben. Kürzlich veröffentlichte Akten und E-Mails bringen sie weiter mit dem in Verruf geratenen Finanzier im öffentlichen Dienst in Verbindung und lösen in der Branche Besorgnis aus.
Ihre langjährige finanzielle Abhängigkeit von Epstein, die sich über mehr als 15 Jahre erstreckte, ist nun erneut in öffentlichen Unterlagen aufgetaucht. Verlage fürchten offenbar, als Mitwirkende an einer Profitierung aus dem Skandal wahrgenommen zu werden – ihre Karriere im öffentlichen Dienst steht damit still.
Fergusons Probleme in der Verlagsbranche kommen nach Jahren, in denen sie sich eine Medienpräsenz aufgebaut hat. In den frühen 1990er-Jahren begann sie als Chefredakteurin des Tatler, bevor sie zum Fernsehen wechselte und Sendungen wie Find Me a Baby und Die Herzogin in Russland moderierte. In jüngerer Zeit veröffentlichte sie Bücher wie Flora und Fern sowie Eine überaus faszinierende Dame und trat in Strictly Come Dancing auf. 2020 sicherte sie sich einen Deal mit HarperCollins für einen Roman und eine Autobiografie, startete einen Podcast (Tee mit der Herzogin) und präsentierte eine YouTube-Serie. Sogar eine Netflix-Dokuserie über ihr Leben wurde 2024 angekündigt – bevor die jüngsten Kontroversen aufkamen.
Von Ermittlern beschlagnahmte E-Mails deuten darauf hin, dass Ferguson auch nach Epsteins Verurteilung 2008 enge Kontakte zu ihm pflegte. Eine Nachricht soll zeigen, wie sie ihn bat, sie zu "heiraten", während er im öffentlichen Dienst tätig war. Auch ihre Kinder und Patenkind sollen über Briefwechsel mit Epstein in Verbindung stehen. Diese Enthüllungen haben die Kritik verschärft; der Royalty-Autor Robert Jobson hatte sie zuvor als "verzweifelt auf der Suche nach Geld" beschrieben.
Brancheninsider zweifeln nun daran, ob Ferguson beruflich noch einmal Fuß fassen kann. Andrew Lownie, Autor von Entitled, hält ihren öffentlichen Ruf möglicherweise für unwiederbringlich beschädigt. Da kein großer US-Verlag bereit ist, ihre Memoiren zu unterstützen, scheinen ihre kommerziellen Aussichten zunehmend begrenzt. Die Absagen spiegeln einen grundlegenden Wandel wider: War sie einst eine bekannte Persönlichkeit in den Medien, sieht sie sich nun einer wachsenden Isolation im öffentlichen Dienst gegenüber.
Die Folgen von Fergusons Epstein-Verbindungen haben sie ohne Buchdeal und mit kaum noch kommerziellen Chancen zurückgelassen. Die Weigerung der Verlage, ihre Memoiren zu veröffentlichen, unterstreicht das Ausmaß der Ablehnung. Fürs Erste bleibt ihre Zukunft im öffentlichen Leben ungewiss – ein Weg nach vorn ist nicht in Sicht.
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