Skandal in Münster: VAR-Monitor sabotiert – Spiel gegen Hertha BSC unterbrochen
Skandal in Münster: VAR-Monitor sabotiert – Spiel gegen Hertha BSC unterbrochen
Zweitligapartie zwischen Münster und Hertha BSC nach VAR-Störung unterbrochen
Am 8. März 2026 wurde ein Spiel der 2. Bundesliga zwischen Münster und Hertha BSC unterbrochen, nachdem zwei vermummte Fans den Bildschirm des Videobeweises am Spielfeldrand abgestellt hatten. Der Vorfall ereignete sich kurz vor der Halbzeit vor 14.932 Zuschauern im Münsterstadion. Vereinsvertreter verurteilten die Aktion später scharf und kündigten Konsequenzen gegen die Verantwortlichen an.
Durch die Störung war Schiedsrichter Felix Bickel gezwungen, sich für eine entscheidende Szene allein auf das VAR-Team in Köln zu verlassen. Da der Spielfeldmonitor nicht funktionierte, sprach er nach Rücksprache mit den Fernschiedsrichtern einen Elfmeter für Hertha BSC zu.
Die Fans von Münster hatten bereits zuvor im Spiel ihren Unmut über den Videobeweis gezeigt. Vor dem Angriff auf den Monitor war im Block ein Protesttransparent mit der Aufschrift "Steckt den VAR ab" zu sehen gewesen.
Nach dem Spiel kündigte der Verein Sofortmaßnahmen an, um ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft, und die Ermittlungen zur Identifizierung der Täter begannen.
Münster versprach, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Zudem bestätigte der Club, dass es für kommende Spiele strengere Kontrollen geben werde. Die per Fern-VAR getroffene Elfmeterentscheidung blieb Bestandteil des Endergebnisses.
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