Solingens Notfallseelsorge kämpft 2025 um finanzielle Stabilität und Wachstum
Solingens Notfallseelsorge kämpft 2025 um finanzielle Stabilität und Wachstum
Seit mehr als drei Jahrzehnten bieten Solingens Notfallseelsorger "Erste Hilfe für die Seele" in Krisensituationen
Der Dienst, der allen Menschen unabhängig von ihrem Glauben offensteht, wird seit seiner Gründung von einer Mischung aus Geistlichen und Ehrenamtlichen getragen. Aktuelle Finanzberichte zeigen sowohl die Herausforderungen als auch die Widerstandsfähigkeit des Programms im Jahr 2025 auf.
Die Notfallseelsorge in Solingen startete 1999 als gemeinsame Initiative der Evangelischen Kirche im Stadtgebiet, unterstützt von der Katholischen Kirche. Heute halten rund 50 Personen – darunter evangelische Pfarrer:innen sowie Freiwillige beider Konfessionen – den Dienst rund um die Uhr aufrecht. Trotz sinkender Kirchensteuereinnahmen sorgt der Förderverein dafür, dass das Team weiterhin aktiv bleibt.
Im Jahr 2025 sammelte der Verein über 53.000 Euro durch öffentliche Veranstaltungen, Spenden, Vorträge und eine gerichtlich verhängte Geldauflage ein. Dennoch beliefen sich die Ausgaben auf fast 71.000 Euro, sodass die Lücke durch Rücklagen gedeckt werden musste. Diese Mittel fließen vor allem in die Ausbildung neuer Ehrenamtlicher.
Feuerwehrchef Sebastian Wagner betonte die schnelle Einsatzbereitschaft der Seelsorger:innen bei Großschadenslagen im Jahr 2024. Der Vorstand strebt nun an, die Unternehmensspenden zu erhöhen und die Mitgliederbasis zu erweitern. Vereinsvorsitzende Kunze mahnte jedoch zu Geduld: Der Aufbau des Dienstes brauche Zeit.
Das Seelsorgeteam leistet weiterhin rund um die Uhr Unterstützung in Notfällen. Dank der Rücklagen für Schulungen und den laufenden Betrieb bleibt die Arbeit vorerst gesichert. Künftig soll die finanzielle Förderung ausgeweitet und die Zahl der Freiwilligen erhöht werden, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.
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